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Outsourcing ist Vertrauenssachearxes NCC – Managed- Service-Partner
Die arxes NCC AG betreibt und optimiert komplexe IT-Infrastrukturen für mittelständische und große Unternehmen. Der Betrieb der Infrastruktur reicht von Unterstützungsleistungen für das Managed Desk über die klassischen Betriebsleistungen für Netzwerke, Sicherheit und Rechenzentren bis hin zur kompletten Service-Desk-Unterstützung. Von den Managed-Service-Betriebsleistungen sollen besonders stark mittelständische Kunden profitieren, die mit begrenztem Personal die IT-Infrastruktur und IT-Prozesse im eigenen Unternehmen steuern müssen. Die grundsätzliche Sorge der Anwenderkunden gegenüber dem IT-Outsourcing sieht Hans-Jürgen Bahde, CEO bei arxes, nicht in der Abhängigkeit von einem Dienstleister, denn die eigene IT-Organisation stelle in vielen Fällen schon eine solche Abhängigkeit her. "Sorgen bereiten Unternehmen vielmehr die künftige Flexibilität, die Bindungsdauer wie auch Bindungsintensität, die Umstellung vom bekannt kompetenten Mitarbeiter zur oft ungewohnten, SLA-basierten Leistung. Bei einer IT-Infrastruktur mit Multisourcing kommen noch Sorgen zur eigenen Glaubwürdigkeit gegenüber dem Geschäft dazu, da oft die Verantwortung für die End-to-End-SLAs bei der IT-Organisation bleibt." Auf die aktuell wichtigsten Trends im ITServices- Markt angesprochen, antwortet Bahde: "Der dominante Trend ist die Wende vom Selbstmachen zum Steuern, das heißt die grundsätzliche Bereitschaft zum Delegieren von IT-Betriebsaufgaben an Dritte, also zum Outsourcing. Wir nehmen eine gewisse Abkehr vom Komplett- Outsourcing an einen Anbieter wahr. Mit der wachsenden Erfahrung der Kunden in Outsourcing-Fragen und der Reife des Marktes wenden sich Kunden Szenarien mit mehreren Anbietern zu (Multisourcing), in denen die IT-Abteilung die Leistungsversprechen an die Anwender im Geschäft verantwortet und sich die dazu notwendigen Betriebsleistungen einkauft." Mittelständische Unternehmen sehen die Grenzen oft zwischen Client und Server, also zwischen Desktop, Netz und Rechenzentrum, für die es dann jeweils einen Managed- Service-Partner gibt. Eine solche Aufteilung kann auch ohne große IT-Organisation gemanagt werden, ist Bahde überzeugt. Auch Dienstleistungen im IT-Infrastrukturbereich haben für ihn eine große Zukunft vor sich, wenngleich sie künftig anders erbracht werden als heute. So werde der Baukastencharakter der Leistungen zunehmen und Elemente wie Integration, Weiterentwicklung und das Management von Komplexität für die Dienstleister immer wichtiger. Außerdem würden künftig Technologiemanagement, IT-Architektur, Plattform- oder Infrastruktur-Service-Definition und IT-Prozessmanagement zum Portfolio von Managed-Service-Anbietern gehören. Lesen Sie auf der nächsten Seite: Seiten: Artikel-BewertungBitte helfen Sie uns noch besser zu werden und geben Sie diesem Artikel eine Note. Geben Sie hier bitte Ihre Bewertung für diesen Artikel ab ...Es haben 12 User diesen Artikel mit einer Durchschnittsnote von 3 bewertet.
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